Safaris drei bahnbrechende KI-Verbesserungen in iOS 27 lassen Chrome hinter sich.
Apple hat in iOS 27 drei bedeutende KI-gestützte Funktionen für Safari eingeführt, darunter die automatische Tab-Verwaltung, Web-Monitoring und benutzerdefinierte Erweiterungen, und setzt damit Konkurrenten wie Chrome unter Druck.

Proaktive Webüberwachung
Haben Sie schon einmal auf den Verkaufsstart von Veranstaltungstickets oder eine Preissenkung gewartet und diese verpasst, weil Sie Ihr Gerät kurz aus der Hand gelegt haben? iOS 27 führt die neue Funktion „Benachrichtige mich“ ein. Durch Tippen auf das Menüsymbol neben der Adressleiste können Sie Safari anweisen, eine Website auf Änderungen zu überwachen. Ob Preisaktualisierung oder Seitenaktualisierung – Safari behält die Website in festgelegten Intervallen (stündlich, täglich oder wöchentlich) im Auge und benachrichtigt Sie bei Änderungen.
Benutzerdefinierte KI-gestützte Erweiterungen
Das vielleicht ambitionierteste Update ist die Einführung von nutzergenerierten Browsererweiterungen. Bisher hinkten mobile Browser in puncto Anpassungsmöglichkeiten ihren Desktop-Pendants hinterher. Jetzt ermöglicht Apple Nutzern, mithilfe von Spracheingaben individuelle Erweiterungen anzufordern und zu erstellen. Es kann zwar keinen komplexen Werbeblocker von Grund auf neu entwickeln, bietet aber eine leistungsstarke Möglichkeit, die Browserumgebung zu personalisieren. Nutzer wählen einfach „Erweiterung beschreiben“ im Menü, um loszulegen.
Einige dieser Tools werden zwar während der Beta-Phase noch optimiert, doch sie signalisieren einen Wandel in Apples Sichtweise auf den Browser: nicht nur als Fenster zum Internet, sondern als aktiver, intelligenter Assistent, der Ihnen Routineaufgaben abnimmt. Chrome steht trotz all seiner Stärken nun vor der großen Herausforderung, mit diesem Niveau an integrierter, KI-gestützter Funktionalität mitzuhalten.