Praxistest: Warum das neue Dell XPS 13 ein ernstzunehmender Konkurrent für das MacBook ist
Wir haben das neue Dell XPS 13 (2026) für 699 US-Dollar 48 Stunden lang getestet. Erfahren Sie, warum dieses schlanke Notebook aus Aluminium dem MacBook Neo ernsthafte Konkurrenz macht.

Überraschenderweise hat das neue Dell XPS 13 die Konkurrenz im Premiumsegment aufgerüttelt. Nach 48 Stunden intensiver Tests steht fest: Dells neues Einsteiger-Kraftpaket für 699 US-Dollar stellt den Status quo infrage, darunter auch das hochkarätige MacBook Neo.
Hochwertige Verarbeitung zum Budgetpreis
Der erste Eindruck des Dell XPS 13 (2026) ist sein Design. Anders als viele preisgünstige Geräte, die größtenteils aus Kunststoff bestehen, verfügt das neue XPS 13 über ein hochwertiges CNC-gefrästes Aluminiumgehäuse. Mit einem Gewicht von nur 1 kg und einer bemerkenswert dünnen Dicke von 1,3 cm ist es nicht nur robuster als sein Preis vermuten lässt, sondern auch leichter als viele vergleichbare Laptops im Segment der Ultraportables, darunter das 13-Zoll MacBook Air und das MacBook Neo.
Display und Leistung
Das Gerät ist mit einem 13,4 Zoll großen InfinityEdge-Touchscreen mit 2,5K-Auflösung ausgestattet. Obwohl es kein OLED-Panel ist, liefert es lebendige und präzise Farben, die sich im Vergleich zur Konkurrenz behaupten können. Benchmarks zeigen solide Leistungswerte, insbesondere bei alltäglichen beruflichen Aufgaben wie Web-Browsing und produktivem Multitasking, dank des neuen Intel „Wildcat Lake“ Prozessors der Serie 3.
Die Konkurrenz
Das MacBook Neo galt lange als Maßstab für dünne und leichte Leistung, doch aufgrund der jüngsten Preisschwankungen und Marktveränderungen suchen Verbraucher zunehmend nach Alternativen mit einem besseren Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit doppelt so vielen RAM-Optionen zu wettbewerbsfähigen Preisen im Vergleich zu Apples aktueller Produktpalette ist das neue Dell XPS 13 eine überzeugende Option für Windows-Nutzer und Umsteiger gleichermaßen.
Fazit
Nach zwei Tagen intensiver Nutzung beweist das Dell XPS 13, dass „günstig“ nicht mehr „eingeschränkt“ bedeuten muss. Obwohl das MacBook Neo nach wie vor ein starker Konkurrent ist, hat Dell ein Gerät entwickelt, das Mobilität, Ästhetik und Leistung in einer für 699 US-Dollar seltenen Weise vereint. Angesichts der anhaltenden Entwicklung des Laptop-Marktes im Jahr 2026 ist dieses Gerät zweifellos eine der spannendsten Neuentwicklungen für preisbewusste Nutzer.