Ich habe SecondBrain Note AI eine Woche lang genutzt und es hat meinen Arbeitsablauf grundlegend verändert.

Ich habe SecondBrain Note AI eine Woche lang getestet, um zu sehen, ob es meine Produktivität in Meetings steigern kann. So hat es meinen Arbeitsalltag verändert.

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Staff Writer
Veröffentlicht am 21/07/2026 15:42
Ich habe SecondBrain Note AI eine Woche lang genutzt und es hat meinen Arbeitsablauf grundlegend verändert.

Meetings neu gedacht

Für viele von uns ist der Arbeitstag eine endlose Kette von Meetings. Obwohl sie oft unerlässlich für die Zusammenarbeit und die Entwicklung neuer Ideen sind, ertrinken wir häufig in einem Meer von Protokollen und unstrukturierten Aufgaben. Ich habe kürzlich eine Woche lang ein neues Gerät getestet, das dieses Problem lösen soll: das SecondBrain Note von den Machern des KI-Arbeitsbereichs Genspark. Nach sieben Tagen der Integration in meinen Arbeitsalltag sind meine Arbeitstage deutlich fokussierter, organisierter und produktiver.

Was ist das SecondBrain Note?

Das SecondBrain Note ist ein kompakter, kartengroßer KI-Notizblock, der magnetisch an der Rückseite Ihres Smartphones haftet. Er dient gleichzeitig als praktischer Handyhalter, sodass Sie Ihr Gerät während Video- oder Präsenzgesprächen immer im Blick haben. Ein dezentes RGB-Licht signalisiert die Privatsphäre und stellt sicher, dass alle Anwesenden wissen, dass das Gerät aufzeichnet. Neben der reinen Audioaufnahme verfügt das Gerät über eine separate Taste, mit der ich wichtige Momente in Diskussionen manuell markieren und später wiederfinden kann.

Integration in das Genspark-Ökosystem

Was SecondBrain Note von herkömmlichen KI-Aufnahme-Apps unterscheidet, ist die tiefe Integration in den Genspark-KI-Arbeitsbereich. Nach Abschluss einer Aufnahme werden die Daten mit der App synchronisiert und direkt in das SecondBrain-Speichersystem eingespeist. So werden die Rohdaten von Besprechungen in eine durchsuchbare Datenbank mit Kontext, Entscheidungen und Aufgaben umgewandelt.

Anstatt lange Transkripte zu durchsuchen, um mich an die besprochenen Inhalte zu erinnern, konnte ich den Arbeitsbereich nach bestimmten Projektnamen, Kollegen oder Aufgaben durchsuchen. Alles war zentralisiert, was den Aufwand für die Nachbearbeitung deutlich reduzierte.

Strukturierte Erkenntnisse für konkrete Maßnahmen

Die App organisiert jede Besprechung automatisch in drei übersichtliche Abschnitte: Notizen, Transkript und Sprecher. Der Abschnitt „Notizen“ stand die ganze Woche über im Mittelpunkt meiner Arbeit. Es lieferte eine gut strukturierte Zusammenfassung mit Stichpunkten, Sprecherübersichten und klar hervorgehobenen, auf meine Rolle zugeschnittenen Aufgaben.

Da diese Notizen Teil des „SecondBrain“-Speichers werden, konnte ich mit dem Spark Agent auf meine Daten zugreifen. Ich konnte beispielsweise folgende Anweisungen generieren:

  • „Fassen Sie die Meetings der letzten Woche in einem wöchentlichen Fortschrittsbericht zusammen.“
  • „Welche konkreten Aufgaben hat mir der Projektleiter in unserem letzten Gespräch hinterlassen?“
  • „Entwerfen Sie eine E-Mail-Nachfassaktion basierend auf den heutigen Entscheidungen.“

Fazit

Nach einer ganzen Woche Testen hat sich SecondBrain Note einen festen Platz in meinem Alltag erobert. Mit 35 Stunden Akkulaufzeit und ausreichend lokalem Speicherplatz für 7.000 Stunden Audio ist es ein zuverlässiges Werkzeug für jeden, der in Meetings verlorene Zeit zurückgewinnen möchte. Indem es die Lücke zwischen mündlicher Kommunikation und umsetzbarer Dokumentation schließt, hat es mir effektiv ermöglicht, mit der Verwaltung von Notizen aufzuhören und mich stattdessen auf die Arbeitsorganisation zu konzentrieren.

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