Die Besorgnis über fehlende Features in den kommenden Call of Duty: Black Ops PS5-Portierungen wächst.
Neue Leaks lassen vermuten, dass die kommenden Portierungen von Call of Duty: Black Ops und Black Ops 2 für die PS5 mit fehlenden Features erscheinen könnten, was unter den Fans für Kontroversen sorgt.

Auch die Wettmatches, in denen Spieler virtuelle Währung in riskanten Modi wie „Waffenspiel“ und „Einer in der Kammer“ einsetzen konnten, scheinen zu fehlen. Diese Modi prägten die soziale und kompetitive Landschaft der frühen Black Ops-Spiele, und ihr Wegfall deutet darauf hin, dass diese Portierungen der Features beraubt werden könnten, die den Originalen ihren einzigartigen Charme verliehen.
Die Preisdebatte
Zusätzliches Öl ins Feuer gießt der kolportierte Preis von etwa 40 Euro. Angesichts der Erwartung minimaler Grafikverbesserungen und des nun reduzierten Funktionsumfangs stellen Spieler das Preis-Leistungs-Verhältnis dieser Neuauflagen infrage. Viele Mitglieder der Community haben in den sozialen Medien ihrem Frust Luft gemacht und argumentiert, dass die Zahlung eines Premiumpreises für eine im Grunde rudimentäre Portierung eine enttäuschende Entwicklung für die Spielereihe darstellt.
Die Situation entwickelt sich
Mit dem näher rückenden Veröffentlichungstermin im Juli 2026 wächst der Druck auf Treyarch und Activision, zu klären, was genau in diesen Portierungen enthalten sein wird. Sollten sich die Leaks bewahrheiten, könnte die „überraschende“ Rückkehr dieser beliebten Klassiker eher wie eine verpasste Chance als wie eine nostalgische Feier wirken. Die Spieler warten gespannt darauf, ob die finale Version die fehlenden Modi enthält oder ob diese ikonischen Titel nur in einer abgespeckten Form erscheinen werden.