Die 3 besten neuen Netflix-Filme zum Streamen am Wochenende: Von Kevin Harts Komödie bis zum Kult-Horror.
Auf der Suche nach den besten Neuzugängen bei Netflix? Hier sind unsere Top 3 Tipps für dieses Wochenende: Kevin Hart, der Abschluss von Wicked und der Kult-Slasher Scream.

Entfliehen Sie der Sommerhitze mit einem Netflix-Filmmarathon
Wenn die Sommerhitze ihren Höhepunkt erreicht, gibt es keinen besseren Zufluchtsort als ein kühles Wohnzimmer und eine sorgfältig zusammengestellte Filmliste. Netflix erweitert seine riesige Bibliothek ständig, doch die schiere Menge an Inhalten kann die Filmauswahl oft zur Qual machen. Damit Ihr Wochenende entspannter verläuft, haben wir drei herausragende Neuzugänge auf der Plattform entdeckt, die eine perfekte Mischung aus Lachen, musikalischer Magie und packender Spannung bieten.
Lachen und Midlife-Crisis in „72 Hours“ (2026)
Für alle, die sich nach einem energiegeladenen Lacher sehnen, ist „72 Hours“ die Komödie des Wochenendes. In dieser Komödie mit Altersfreigabe ab 16 Jahren spielt der unvergleichliche Kevin Hart Joe, einen 40-jährigen Werbefachmann, der sich an einem beruflichen Wendepunkt befindet. Joes Leben, der es schwer hat, die Generation Z anzusprechen, nimmt eine unerwartete Wendung, als er versehentlich zu einem Gruppenchat für einen ausgelassenen Junggesellenabschied in Miami hinzugefügt wird.
Unter der Regie von Tim Story ist dies die achte Zusammenarbeit zwischen Hart und Story – einer kreativen Partnerschaft, die bereits Erfolge wie die „Ride Along“- und „Think Like a Man“-Reihen hervorgebracht hat. Der Film erkundet die Reibung zwischen den Generationen und den Wunsch nach Neuerfindung, während Joe drei chaotische Tage damit verbringt, zu beweisen, dass er nichts von seinem Biss eingebüßt hat. Es ist eine temporeiche Erkundung der Midlife-Crisis vor der pulsierenden Kulisse der Partyszene Miamis.
Ein magischer Abschluss: „Wicked: For Good“ (2025)
Musical-Fans können endlich in den filmischen Höhepunkt von Universals ambitionierter zweiteiliger Adaption eintauchen: „Wicked: For Good“. Nach dem überwältigenden Erfolg des ersten Teils schließt diese Fortsetzung die Geschichte der ungewöhnlichen Freundschaft zwischen der missverstandenen Elphaba und der ehrgeizigen Glinda ab. Der Film begleitet Elphaba (Cynthia Erivo) in ihrem Leben im Verborgenen, gebrandmarkt als „Böse Hexe des Westens“, während sie gegen die Korruption des Zauberers kämpft und die unterdrückten Tiere von Oz beschützt. Glinda (Ariana Grande) hingegen hat es in der Smaragdstadt an die Spitze der Gesellschaft geschafft, doch hinter ihrem Ruhm verbirgt sich ein wachsender innerer Konflikt. Mit der Ankunft eines mysteriösen Mädchens aus Kansas spitzt sich die Lage zu. Nachdem „Wicked: For Good“ bei seiner Veröffentlichung in den USA Rekorde für Broadway-Adaptionen aufgestellt hatte, ist es ein visuelles und auditives Spektakel, das dieser epischen Geschichte einen gelungenen Abschluss verleiht.
Zurück zu den Wurzeln des Horrors: „Scream“ (1996)
Obwohl der Kalender Juli anzeigt, bereiten sich Horrorfans schon jetzt auf die Gruselsaison vor. Netflix hat diese Vorfreude noch verstärkt, indem die ersten drei „Scream“-Filme in den Katalog aufgenommen wurden. Wer die Reihe noch nicht kennt oder in Erinnerungen schwelgen möchte, findet im Original von 1996 den idealen Einstieg.
„Scream“ bot mehr als nur Schreckmomente; der Film revolutionierte das Slasher-Genre durch einen selbstironischen, metakommentierenden Blick auf Horrorfilm-Klischees. Die Handlung folgt Sidney Prescott (Neve Campbell), einer Studentin in der beschaulichen Stadt Woodsboro, die ins Visier des geheimnisvollen Ghostface gerät. Gemeinsam mit ihren Freunden und der unerschrockenen Reporterin Gale Weathers muss Sidney eine Reihe kryptischer Hinweise und Telefonate entschlüsseln, um den Mörder zu entlarven, bevor die Zahl der Opfer weiter steigt. Es bleibt ein Meisterwerk der Spannung und der Popkultur-Besessenheit.