Capcom ändert Strategie: Resident Evil 9 Requiem DLC und Zukunftsaussichten für die Franchise

Capcom ändert seine Strategie für Resident Evil und priorisiert nach dem bevorstehenden Remake von Code Veronica umfangreiche narrative DLCs für Titel wie Resident Evil 9: Requiem.

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Staff Writer
Veröffentlicht am 14/07/2026 14:20
Capcom ändert Strategie: Resident Evil 9 Requiem DLC und Zukunftsaussichten für die Franchise

Strategische Neuausrichtung für Resident Evil

Berichten zufolge vollzieht Capcom einen bedeutenden Kurswechsel bei der Vermarktung seiner Flaggschiff-Survival-Horror-Reihe Resident Evil. Nach einer Geschichte mit mal mehr, mal weniger erfolgreichen Spin-offs setzt der Publisher zunehmend auf ein Modell mit umfangreichen, storybasierten DLC-Erweiterungen für die Hauptspiele anstatt auf eigenständige Nebenprojekte.

Die Zukunft von Resident Evil 9: Requiem

Der zuverlässige Brancheninsider und Leaker „Dusk Golem“ hat kürzlich die Roadmap für die Reihe enthüllt. Laut diesen Berichten wird „Resident Evil 9: Requiem“ voraussichtlich eine umfangreiche Inhaltserweiterung erhalten. Dieser DLC soll genauso umfangreich und hochwertig werden wie die Erweiterung „Separate Ways“ für das Resident Evil 4 Remake, die für ihre Spieltiefe und die gelungene Integration in die Hauptkampagne vielfach gelobt wurde.

Veröffentlichungszeitplan und Code Veronica

Auch wenn eine offizielle Bestätigung noch aussteht, deutet die Branchenplanung auf ereignisreiche Jahre für die Fans hin. Das mit Spannung erwartete Remake „Resident Evil: Code Veronica“ ist derzeit für 2027 geplant. Aktuelle Prognosen gehen davon aus, dass der DLC für Resident Evil 9: Requiem voraussichtlich zwischen 2027 und 2028 erscheinen wird, also quasi im Anschluss an den Release des Code Veronica Remakes. Des Weiteren kursieren weiterhin Gerüchte über ein mögliches Remake von „Resident Evil Zero“, das zwischen 2028 und 2029 erscheinen soll.

Mögliche narrative Verbindungen

Die Spekulationen um die Handlung des kommenden Requiem-DLCs nehmen bereits zu. Einige Theorien legen nahe, dass der Inhalt als narrative Brücke zwischen der aktuellen Resident-Evil-Ära und dem kommenden Code-Veronica-Remake dienen könnte. Die Einbindung der bei den Fans beliebten Figur Claire Redfield, die mit den Ereignissen beider Titel verbunden ist, bleibt ein viel diskutiertes Thema in der Community.

Warum der Wechsel?

Dieser Strategiewechsel scheint eine direkte Reaktion auf den enttäuschenden Erfolg vergangener Spin-offs wie „Operation Raccoon City“ und „Umbrella Corps“ zu sein. Indem Capcom seine Entwicklungsressourcen auf hochwertige Erweiterungen für von Kritikern gefeierte Haupttitel konzentriert – wie beispielsweise den Rose-zentrierten DLC für „Resident Evil Village“ –, sichert das Unternehmen ein höheres Engagement und eine bessere Resonanz sowohl bei Kritikern als auch bei den Spielern.

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