3 entscheidende Verbesserungen, die Samsung für die Galaxy Watch Ultra 2 vornehmen muss, um die Apple Watch Ultra 3 zu schlagen
Wir erläutern drei wesentliche Verbesserungen, die Samsung für die kommende Galaxy Watch Ultra 2 umsetzen muss, um die Apple Watch Ultra 3 in Leistung und Design zu übertreffen.

Im Vorfeld des mit Spannung erwarteten Galaxy Unpacked Events am 22. Juli steigt die Vorfreude auf die Samsung Galaxy Watch Ultra 2 auf ihren Höhepunkt. Die ursprüngliche Galaxy Watch Ultra setzte mit ihrem brillanten Display, der beeindruckenden Akkulaufzeit und der hohen Verarbeitungsqualität die Messlatte für Android-Nutzer hoch, bietet aber dennoch Verbesserungspotenzial, um die Konkurrenz, insbesondere die Apple Watch Ultra 3, wirklich zu übertreffen.
1. Ein schlankes, stromlinienförmiges Gehäusedesign
Aktuell wirkt die Galaxy Watch Ultra am Handgelenk recht klobig. Obwohl die offiziellen Spezifikationen eine mit Apples Topmodell vergleichbare Dicke suggerieren, ist das Tragegefühl in der Praxis anders. Die Sensoranordnung steht deutlich hervor, wodurch sich die Uhr eher wie 16 mm anfühlt als die 14 mm der Apple Watch Ultra 3. Zudem lässt das quadratische Gehäuse die Uhr an einem 16,5 cm (6,5 Zoll) Handgelenk breiter und imposanter wirken. Ein schlankeres, ergonomischeres Gehäusedesign würde den Tragekomfort im Alltag deutlich verbessern.
2. Akkulaufzeit von mehr als drei Tagen
Die Akkulaufzeit ist das A und O einer robusten, abenteuerorientierten Smartwatch. In unseren Tests erreichte die aktuelle Galaxy Watch Ultra im Standard-Smartwatch-Modus eine Laufzeit von etwa zwei Tagen. Um die Apple Watch Ultra 3 – die aktuell etwa 42 Stunden schafft – zu übertreffen, sollte Samsung eine echte Akkulaufzeit von drei Tagen anstreben. Angesichts anhaltender Gerüchte, dass Apple die Effizienz in zukünftigen Generationen möglicherweise steigern könnte, muss Samsung seine Hardware weiterentwickeln, um seine Position als führender Anbieter von Smartwatches mit langer Akkulaufzeit für Android-Nutzer zu behaupten.
3. Professionelle Tauchtauglichkeit
Der wohl größte Unterschied liegt in der Leistung unter Wasser. Beide Uhren sind zwar bis 100 Meter wasserdicht, das aktuelle Samsung-Modell ist jedoch nicht explizit für längere Unterwasseraktivitäten wie professionelles Tauchen konzipiert. Nutzer, die eine Uhr für Tiefsee-Expeditionen oder intensive Wassersportarten suchen, werden enttäuscht sein. Durch die Integration umfassender, tauchtauglicher Software- und Hardware-Zertifizierungen könnte Samsung eine überzeugende Alternative bieten, die sich den Tiefen des Ozeans stellt.
Letztendlich ist die Galaxy Watch Ultra zwar ein fantastisches Stück Technologie, doch diese drei Änderungen – verbesserte Ergonomie, längere Akkulaufzeit und professionelle Tauchunterstützung – würden das Nachfolgemodell zu einem unbestrittenen Kraftpaket für Outdoor-Fans machen.