Xbox Series S Test: Die überraschend leistungsstarke Budget-Gaming-Konsole

Lohnt sich die Xbox Series S? Wir testen Microsofts kompakte, rein digitale und preisgünstige Konsole, um herauszufinden, ob sie die richtige Wahl für Ihr Gaming-Setup ist.

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Staff Writer
Veröffentlicht am 04/08/2026 07:51
Xbox Series S Test: Die überraschend leistungsstarke Budget-Gaming-Konsole
In der hart umkämpften Welt der Next-Gen-Spiele sticht die Xbox Series S als einzigartiges, minimalistisches Angebot hervor. Entwickelt als erschwingliche, rein digitale Alternative zu ihrem leistungsstärkeren Schwestermodell, der Xbox Series X, hat sich diese kompakte, weiße Konsole als weit mehr als nur ein Budget-Gerät erwiesen. Kompaktes Design mit großen Ambitionen. Mit Abmessungen von nur 27,4 x 15 x 6,6 cm ist die Series S wohl die unauffälligste Konsole auf dem Markt. Ihr elegantes, zweifarbiges Design, hervorgehoben durch einen markanten runden schwarzen Lüftungsschlitz, fügt sich nahtlos in nahezu jedes Entertainment-Setup ein. Trotz ihrer geringen Größe bietet sie eine überraschend effektive Kühlung und bleibt auch bei langen Gaming-Sessions leise. Leistung: Überragend. Obwohl sie technisch weniger leistungsstark als die Series X ist, steht die Series S der Series X in nichts nach. Durch die Ausrichtung auf eine 1440p-Auflösung anstelle von 4K bietet die Series S den meisten Spielern ein flüssiges und visuell ansprechendes Erlebnis. In Tests zeigten Spiele wie Gears 5 und Yakuza: Like a Dragon beeindruckende Beleuchtung, Texturen und stabile Bildraten. Dank ihrer speziellen SSD-Architektur bewältigt sie moderne Titel mühelos und zeichnet sich durch kurze Ladezeiten aus.

Das Xbox-Ökosystem

Eines der stärksten Argumente für die Series S ist ihre tiefe Integration in das Xbox-Ökosystem, insbesondere in den Xbox Game Pass. Durch das Angebot einer riesigen Spielebibliothek für ein monatliches Pauschalabonnement senkt sie die Einstiegshürde für High-End-Gaming. Nutzer haben Zugriff auf eine Bibliothek mit Spielen verschiedener Generationen, was die Einschränkungen des 512 GB großen internen Speichers ausgleicht.

Wichtige Überlegungen

Die Series S ist nicht für jeden geeignet. Da sie kein physisches Laufwerk besitzt, können Besitzer älterer physischer Spielesammlungen ihre alten Discs nicht mehr verwenden. Angesichts der steigenden Nachfrage im modernen Gaming-Bereich kann der interne Speicher schnell voll sein, wodurch Erweiterungsmöglichkeiten nahezu unerlässlich werden. Als Zweitkonsole oder Einsteigergerät für preisbewusste Gamer bietet sie jedoch nach wie vor ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und eine beachtliche Leistung in einem kompakten Gehäuse.

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