Noni Madueke peilt vor Englands WM-Spiel gegen die DR Kongo mehr Offensivstärke an.

Noni Madueke erörtert Englands Strategie für das WM-Spiel gegen die DR Kongo und betont die Notwendigkeit einer flüssigeren Angriffsstrategie und mehr Elfmetertraining.

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Staff Writer
Veröffentlicht am 30/06/2026 11:46
Noni Madueke peilt vor Englands WM-Spiel gegen die DR Kongo mehr Offensivstärke an.
Taktische Anpassungen für die Runde der letzten 32

Während sich England auf das entscheidende Sechzehntelfinale gegen die Demokratische Republik Kongo in Atlanta vorbereitet, betonte Flügelspieler Noni Madueke die Notwendigkeit einer flüssigeren Offensive. Englands jüngstes 0:0 gegen Ghana in Boston verdeutlichte die Schwierigkeiten beim Knacken von tiefstehenden Abwehrreihen – eine Strategie, die die DR Kongo am Mittwoch voraussichtlich wiederholen wird.

Madueke, der sich im Kampf um einen Stammplatz gegen seinen Arsenal-Teamkollegen Bukayo Saka behaupten musste, merkte an, dass Probleme gegen dicht gestaffelte Abwehrreihen ein zunehmender Trend im internationalen Fußball seien. „Das betrifft nicht nur uns“, bemerkte er. „Jede Mannschaft hat Schwierigkeiten, wenn der Gegner elf Spieler auf 30 Metern Raum aufstellt.“ „Es gehört jetzt zum Spiel dazu.“

Vorbereitung auf das Unerwartete

Obwohl die Three Lions als Favoriten gelten, warnte Madueke vor Selbstzufriedenheit und hob die Qualität des Kaders der DR Kongo hervor. Die kongolesische Mannschaft verfügt über mehrere Spieler mit Erfahrung im Spitzenfußball, darunter Yoane Wissa von Newcastle und Noah Sidiki von Sunderland. Laut Madueke hat das Team im Training an spezifischen Spielzügen gearbeitet, um dem zu erwartenden defensiven Druck in der K.o.-Phase entgegenzuwirken.

Der Druck im Elfmeterschießen

Mit dem Beginn der K.o.-Phase rückt das Elfmeterschießen in den Vordergrund. Madueke, der an seine eigenen Erfahrungen und Arsenals jüngste Elfmeterniederlage gegen Paris Saint-Germain erinnerte, bestätigte, dass die Mannschaft intensiv Elfmeter trainiert hat. Er betonte den psychologischen Aspekt der Aufgabe und merkte an, dass Techniken im Anlauf und im Umgang mit Druck entscheidende Bestandteile ihrer aktuellen Vorbereitung seien.

Gesunder Wettbewerb auf höchstem Niveau

Madueke ging auf die anhaltende Diskussion um seine Position auf dem rechten Flügel ein und lobte den „gesunden Wettbewerb“, den Bukayo Saka fördere. Der Flügelspieler konzentriert sich weiterhin darauf, höchste Standards zu halten und betonte, dass das Spielen für Top-Klubs und die Vertretung Englands ihm die nötige Motivation gebe, um seine Leistung konstant auf höchstem Niveau zu halten. Da Djed Spence aufgrund von Verletzungssorgen um Reece James und Jarell Quansah voraussichtlich die Position des Rechtsverteidigers verstärken wird, konzentriert sich die Mannschaft weiterhin darauf, den Einzug in die nächste Runde zu sichern.

Quelle: www.theguardian.com
Tags: #Football #World Cup 2026 #Noni Madueke #England #DR Congo #Bukayo Saka

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