iPhone Ultra: Alles, was wir über Apples mit Spannung erwartetes erstes faltbares Smartphone wissen

Entdecken Sie die neuesten Gerüchte zum iPhone Ultra, Apples erstem faltbaren Smartphone. Erfahren Sie mehr über den Erscheinungstermin 2026, das faltenfreie Display, den A20-Chip und den Preis.

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Staff Writer
Veröffentlicht am 05/08/2026 11:53
iPhone Ultra: Alles, was wir über Apples mit Spannung erwartetes erstes faltbares Smartphone wissen

Eine neue Ära für das iPhone: Die Faltrevolution

Seit Jahren kursieren in der Tech-Welt Gerüchte über ein faltbares iPhone, während Konkurrenten wie Samsung und Google bereits auf dem Markt Fuß gefasst haben. Doch 2026 scheint das entscheidende Jahr zu werden, in dem Apple den Status quo endgültig revolutioniert. Das gemunkelte iPhone Ultra ist nicht einfach nur eine weitere Version; Es könnte sich um einen Wendepunkt handeln, der die faltbare Technologie zum Massenmarkt macht und Samsungs aktuelle Dominanz in diesem Sektor herausfordert.

Spekulationen zu Erscheinungsdatum und Preis

Aktuellen Leaks zufolge wird das iPhone Ultra voraussichtlich im September 2026 auf Apples wichtigstem Event vorgestellt. Während einige Berichte einen Launch zusammen mit dem iPhone 18 Pro und Pro Max nahelegen, deuten andere auf mögliche Produktionsschwierigkeiten hin, die den Release ins spätere Jahr verschieben könnten – ähnlich dem gestaffelten Launch des iPhone X im Jahr 2017.

Preislich dürfte das iPhone Ultra das teuerste Endkundengerät sein, das Apple je auf den Markt gebracht hat. Anfängliche Schätzungen gingen von rund 2.000 US-Dollar aus, doch Lieferkettenprobleme und steigende Komponentenkosten haben die Prognosen nach oben getrieben. Analysten gehen nun von einem Startpreis zwischen 2.400 und 2.500 US-Dollar aus. Trotz des hohen Preises wird eine astronomische Nachfrage erwartet. Einige Quellen gehen sogar davon aus, dass das Gerät direkt nach Verkaufsstart ausverkauft sein wird.

Design: Das „Pass“-Formfaktor

Anstelle des klassischen Unibody-Gehäuses soll das iPhone Ultra Gerüchten zufolge ein Design im „Pass-Stil“ aufweisen – kürzer und breiter als herkömmliche Falt-Smartphones im Buchformat. Dieser Hybrid-Ansatz zielt darauf ab, die Portabilität eines Smartphones mit der Funktionalität eines Tablets zu vereinen. Um die zusätzliche Komplexität eines Scharniers zu bewältigen, wird Apple voraussichtlich eine Kombination aus Titan und Aluminium verwenden, um Langlebigkeit ohne übermäßiges Gewicht zu gewährleisten.

Das Gerät soll unglaublich schlank sein. Im aufgeklappten Zustand könnte das iPhone Ultra nur 4,5 mm dünn sein und wäre damit möglicherweise das dünnste Gerät im gesamten Apple-Portfolio – sogar dünner als das neueste iPad Pro. Im geschlossenen Zustand wird die Dicke voraussichtlich zwischen 9 mm und 9,5 mm liegen.

Die Suche nach einem faltenfreien Display

Eines der Hauptziele von Apple ist die Beseitigung der sichtbaren Falte, die die meisten faltbaren Bildschirme beeinträchtigt. Dieses „faltenfreie“ Erlebnis soll ein zentrales Verkaufsargument sein. Um dies zu erreichen, setzt Apple Berichten zufolge mehrere Hardware-Innovationen ein:

  • Flüssigmetall-Scharnier: Ein robusteres und flexibleres Scharniersystem, das die Belastung des Bildschirms reduziert.
  • Ultradünnes Glas: Spezialglas, das wiederholtem Falten standhält.
  • Strukturierter Glas-Mittelrahmen: Zusätzliche Stabilität, um Verformungen zu verhindern.
  • Optisch klarer Klebstoff: Ein neues Klebeverfahren für einen nahtlosen Übergang.

Leaks deuten darauf hin, dass Apple eine Falttiefe von weniger als 0,15 mm und einen Winkel unter 2,5 mm anstrebt, um im aufgeklappten Zustand eine nahezu ebene Oberfläche zu gewährleisten.

Leistungsstarke Hardware

Im Inneren des iPhone Ultra wird voraussichtlich der A20-Chipsatz zum Einsatz kommen, der Gerüchten zufolge Apples erster Prozessor ist, der auf TSMCs hochmoderner Technologie basiert. 2-nm-Prozess. Dieser Übergang soll eine um 15 % höhere Geschwindigkeit und eine um 30 % gesteigerte Energieeffizienz im Vergleich zum A19 ermöglichen.

Um die fortschrittlichen Apple Intelligence- und geräteinternen KI-Funktionen zu unterstützen, wird das Gerät voraussichtlich mit mindestens 12 GB RAM ausgestattet sein. Dies ist entscheidend für die Nutzung der leistungsstarken Siri-KI-Funktionen, einschließlich ausdrucksstarker Sprachstile und verbesserter Echtzeit-Diktierfunktion.

Innovative Software- und Kamerasysteme

Das Software-Erlebnis wird sich grundlegend verändern. iOS 27 soll die „App-Anpassungsfähigkeit“ einführen, die es Anwendungen ermöglicht, nahtlos zwischen dem 5,5-Zoll-Außendisplay und dem großen 7,8-Zoll-Innendisplay zu wechseln. Hinweise auf „foldstate“ und „angledegrees“ in der Beta-Software deuten auf eine Funktion ähnlich dem Flex-Modus von Samsung hin, bei dem der Bildschirm für Multitasking oder Spiele um 90 Grad geteilt werden kann.

Im Kamerabereich könnte das dünne Gehäuse die Hardware einschränken. Gerüchten zufolge soll das iPhone Ultra über eine Dual-Kamera auf der Rückseite verfügen – wahrscheinlich eine 48-MP-Hauptkamera und ein 48-MP-Ultraweitwinkelobjektiv – und auf den Telezoom der Pro Max-Modelle verzichten. Für Selfies werden 24-MP-Sensoren erwartet, möglicherweise mit einer Unter-Display-Kamera im Hauptbildschirm und einer kleinen Aussparung im Außendisplay. Um die großen Displays mit Strom zu versorgen, soll das iPhone Ultra Gerüchten zufolge einen 4.883-mAh-Akku besitzen. Aufgrund des schlanken Designs könnte Apple ein Split-Battery-System verwenden und je eine Zelle auf jeder Seite des Scharniers platzieren – eine gängige Praxis bei hochwertigen Falt-Smartphones, um Gewicht und Platz optimal auszubalancieren.

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