FF7-Enthüllung: Entwickler versprechen ein weniger gnadenloses Trophäen-Erlebnis als in Rebirth

Square Enix-Direktor Naoki Hamaguchi bestätigt, dass das Trophäensystem in FF7 Revelation zugänglicher sein wird als die anspruchsvollen Anforderungen in FF7 Rebirth.

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Staff Writer
Veröffentlicht am 30/07/2026 11:50
FF7-Enthüllung: Entwickler versprechen ein weniger gnadenloses Trophäen-Erlebnis als in Rebirth
Für Fans der Final Fantasy VII Remake-Trilogie hat das Warten auf den letzten Teil, FF7 Revelation, im Frühjahr 2027 endlich ein Ende. Während die Vorfreude auf das große Finale steigt, hat das Entwicklerteam von Square Enix endlich eine der größten Sorgen von Komplettisten angesprochen: den Schwierigkeitsgrad der Trophäen. In einem Interview mit Express Online beruhigte Naoki Hamaguchi, der Director des kommenden Titels, die Spieler, die sich von der Herausforderung in FF7 Rebirth überfordert fühlten. Er gab offen zu, dass die Trophäenliste des Vorgängers besonders anspruchsvoll war und manche Spieler die Jagd nach der Platin-Trophäe als „fast schon Folter“ bezeichneten. Hamaguchi bestätigte, dass das Team für FF7 Revelation bewusst einen Schritt zurück gemacht und sich für einen ausgewogeneren Schwierigkeitsgrad entschieden hat. Während Rebirth unter einem starken Fokus auf Nebeninhalte litt, die etwa 60 % des Gameplays ausmachten und oft an Fortschritt blockierende Trophäen gekoppelt waren, zielt das kommende Spiel darauf ab, den Spielern mehr Autonomie zu geben.

Entscheidungsfreiheit in der offenen Welt

Im Zentrum dieser Veränderung steht eine überarbeitete Struktur für Nebeninhalte. Laut Hamaguchi stellt Square Enix sicher, dass sich Nebenaktivitäten aus sich selbst heraus lohnen und nicht nur als obligatorische Checklisten für Trophäenjäger dienen. Spieler können sich primär auf die Hauptgeschichte und die Kämpfe konzentrieren, ohne sich durch die Anforderungen des Spiels für Komplettierungsfanatiker benachteiligt zu fühlen.

„Wir haben sichergestellt, dass ihr selbst entscheiden könnt, ob ihr euch Nebenaktivitäten widmen wollt oder nicht“, erklärte der Director. Diese Designphilosophie soll das „Burnout“ reduzieren, das viele Spieler bei Rebirth erlebten, wo die schiere Menge an Aufgaben für diejenigen, die die Platin-Trophäe anstrebten, wie ein unüberwindbarer Berg wirkte.

Fanreaktionen und Zukunftserwartungen

Die Nachricht wurde in der Community mit großer Erleichterung aufgenommen. In den sozialen Medien lobten die Fans die Entscheidung und merkten an, dass sie zwar die Tiefe der Welt schätzen, das Grinding in Rebirth aber oft im Widerspruch zum Spielspaß stand. Mit Blick auf 2027 macht das Versprechen eines ausgewogeneren Spielerlebnisses die bevorstehende Reise in FF7 Revelation für Spieler aller Fähigkeitsstufen deutlich attraktiver.

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