FF7-Enthüllung: Entwickler versprechen ein weniger gnadenloses Trophäen-Erlebnis als in Rebirth
Square Enix-Direktor Naoki Hamaguchi bestätigt, dass das Trophäensystem in FF7 Revelation zugänglicher sein wird als die anspruchsvollen Anforderungen in FF7 Rebirth.

Entscheidungsfreiheit in der offenen Welt
Im Zentrum dieser Veränderung steht eine überarbeitete Struktur für Nebeninhalte. Laut Hamaguchi stellt Square Enix sicher, dass sich Nebenaktivitäten aus sich selbst heraus lohnen und nicht nur als obligatorische Checklisten für Trophäenjäger dienen. Spieler können sich primär auf die Hauptgeschichte und die Kämpfe konzentrieren, ohne sich durch die Anforderungen des Spiels für Komplettierungsfanatiker benachteiligt zu fühlen.
„Wir haben sichergestellt, dass ihr selbst entscheiden könnt, ob ihr euch Nebenaktivitäten widmen wollt oder nicht“, erklärte der Director. Diese Designphilosophie soll das „Burnout“ reduzieren, das viele Spieler bei Rebirth erlebten, wo die schiere Menge an Aufgaben für diejenigen, die die Platin-Trophäe anstrebten, wie ein unüberwindbarer Berg wirkte.
Fanreaktionen und Zukunftserwartungen
Die Nachricht wurde in der Community mit großer Erleichterung aufgenommen. In den sozialen Medien lobten die Fans die Entscheidung und merkten an, dass sie zwar die Tiefe der Welt schätzen, das Grinding in Rebirth aber oft im Widerspruch zum Spielspaß stand. Mit Blick auf 2027 macht das Versprechen eines ausgewogeneren Spielerlebnisses die bevorstehende Reise in FF7 Revelation für Spieler aller Fähigkeitsstufen deutlich attraktiver.