Die Wiederbelebung von The Division stößt auf Kritik: Ein holpriger Übergang von Mobilgeräten zu PCs
The Division Resurgence hat auf Steam zu kämpfen, da die Spieler ihren Frust über die mangelhafte PC-Optimierung und die aggressiven Mikrotransaktionen in dieser mobilen Portierung äußern.
Wichtigste Kritikpunkte der Community
Mit über 1.600 Rezensionen, die derzeit auf Steam den Status „Gemischt“ haben, zeichnen die häufigsten Beschwerden ein klares Bild der Mängel des Spiels:
- Technische Instabilität: Nutzer berichten von häufigen Verbindungsabbrüchen und Leistungsproblemen.
- Aggressive Monetarisierung: Viele bemängeln ein aufdringliches Mikrotransaktionsmodell, das sich im Vergleich zu anderen Free-to-Play-Titeln auf dem Markt räuberisch anfühlt.
- Mangelnde Herausforderung: Neben den technischen Problemen wird der Kern des Gameplays häufig als oberflächlich beschrieben. Es fehlt ihm an Tiefe und Schwierigkeitsgrad, die man von einem Tom Clancy's-Spiel erwartet. Marke.
- Schlechtes UI-Design: Die Menüs des Spiels werden immer wieder wegen ihrer Unübersichtlichkeit kritisiert und erinnern ständig daran, dass der Titel in erster Linie für Touchscreens entwickelt wurde.
Die Zukunft der Reihe
Dieser negative Start wirft erhebliche Fragen zu Ubisofts Strategie auf, seine Mobile-Bibliothek auf den PC-Markt zu bringen. Im Gegensatz zu erfolgreichen Cross-Plattform-Titeln wie Genshin Impact, die die Balance zwischen mobiler und Desktop-Zugänglichkeit perfektioniert haben, gilt The Division Resurgence derzeit als gescheiterter Versuch, diese beiden Welten zu verbinden. Die Entwickler stehen nun vor der großen Herausforderung, die Spieler zu halten und auf das wachsende technische und gestalterische Feedback zu reagieren, das die Steam-Community überschwemmt.